Farbzonenvoreinstellung CIP 3

Anforderung: Anbindung der Daten aus der Vorstufe an Ihre Druckmaschine
Lösung: Einsatz von DI-Plot-Software

Anforderung:

Viele Druckereien suchen nach einer Möglichkeit, ihre Druckmaschinen mit wertvollen Daten aus der Druckvorstufe zu kombinieren. CIP3 Datenverarbeitung findet immer mehr Beachtung, um Kosten in der Rüstzeit zu sparen. Ein Beispiel ist unser Kunde "Druckerei Schröerlücke" in Ladbergen. Hier kommen eine Heidelberger SM52 4-Farben Druckmaschine und eine Roland 200 5-Farben Druckmaschine zum Einsatz. Um CIP3 Daten verarbeiten zu können, müsste von beiden Herstellern ein entsprechendes System angeschafft werden. Dies ist nicht nur sehr teuer, man müsste auch zwei unterschiedliche Arbeitsweisen in den vorhandenen AGFA-Apogee-Workflow integrieren.

Die Wesseler-Lösung:

Potenziale nutzen, wo sich Möglichkeiten dazu bieten, das ist unser Bestreben. Um in der digitalen Druckvorstufe möglichst effizient zu arbeiten, bieten sich schier ungeahnte Möglichkeiten. Deshalb präferieren wir die Software "Di-Plot" und die "Ink Zone Box" von Digital Information aus der Schweiz. Über die "Di-Plot-Software" werden fast alle gängigen Dateitypen der heutigen Druckvorstufe eingelesen und verarbeitet. Die erzeugten Farbzonendaten werden dann an die Ink Zone Box übergeben und auf die unterschiedlichsten Druckmaschinenkarten geschrieben. In der Druckmaschine werden die Farbzonen anhand dieser Daten eingestellt. Durch diese Voreinstellung wird bei jedem Job viel Zeit und Makulatur gespart. Ein Beispiel: Ein Druckjob eines A2-Plakates in 4/0 farbig. Die Druckmaschine verfügt über einen automatischen Platteneinzug. Die Einrichtungszeit wurde von 20 min auf 10 min reduziert. Der Makulaturbedarf ist von 400 Bogen auf ca. 200 Bogen gesunken. Durch die benötigten Schieberöffnungen steht dem Drucker von Anfang an der richtige Farbauftrag zur Verfügung und ist somit viel schneller in der Farbe.

Das Fazit des Kunden: "So haben wir eine kostengünstige und sehr flexible Lösung, um unseren gesamten Maschinenpark mit nur einen System zu versorgen. Darauf möchte man im Druckhaus Schröerlücke nicht mehr verzichten!"

Zusatznutzen:

Unser Service arbeitet eng mit "Digital Information" zusammen. Dadurch können etwaige Modifikationen schnell realisiert werden. Ein weiterer Vorteil ist die Software "DI-Plot&quot". Sie erlaubt neben der Erstellung von CIP3 Daten auch noch die Umsetzung einer digitalen und farbigen Blaupause. Dieser Form-Proof ist dann aus den geRIPten TIFF-Dateien erstellt, welche auch auf Film oder Platte belichtet werden. Somit kann man zusätzlich höchste Produktionssicherheit gewährleisten.

Unsere Kunden profitieren von funktionalen Lösungen.

        Dirk Belau

Wesseler-Tipp:

Gerade Druckereien profitieren vom DI-PLOT Einsatz:

  • Für verschiedene Druckmaschinenfabrikate im Unternehmen muss nur ein CIP-Konvertierungssystem angeschafft werden.
  • Der Plattenscann wird überflüssig.
  • Die Rüstzeiten werden verkürzt.
  • Deutlich weniger Makulatur fällt an.
  • Die Maschine steht schneller in Farbe.
  • Die Qualität wird konstant besser.
  • Die Reklamationsquote sinkt, die Kundenzufriedenheit steigt.

Ansprechpartner

Dirk Belau

Dirk Belau

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